Unser Filmtest: "LAURAS STERN UND DIE TRAUMMONSTER"

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In Kinos lief der Film und auf DVD gibt es ihn auch demnächst: "Lauras Stern und die Traummonster". Wir haben ihn durch eine zweifache Mutter testen lassen. Hier ihre Einschätzung: 


Mit meinen Kindern (6 und 9 Jahre) zusammen habe ich vor Kurzem „Lauras Stern und die Traummonster“ gesehen. Dies waren unsere Eindrücke.


Die Story ist schnell erzählt: Die Traummonster haben Tommys Beschütz-mich-Hund gestohlen um Tommy und Laura in ihre finstere Höhle zu locken. Dort wollen sie an den Ängsten ihrer ‚Gäste’ wachsen, denn wenn keiner Angst vor ihnen hat, schrumpfen sie.


Doch Tommy und Laura halten geschwisterlich zusammen und unter Mithilfe von Lauras Stern und anderen Wesen gelingt es ihnen schließlich, die Monster außer Gefecht zu setzen und den Beschütz-mich-Hund zurückzuholen.


Meinen Kindern haben vor allem die Traummonster mit all ihren Macken und Tollpatschigkeiten gefallen. Auch das Traumland, in welches Laura und ihr Bruder von Lauras Stern geleitet werden, hätten sie gerne einmal bereist, weil es so schön bunt war und so viele Möglichkeiten des Träumens und Entdeckens bot.


Die Große fand den Film dann aber doch etwas zu harmlos. Tatsächlich gibt es keine Furcht einflößenden Action- oder Gruselszenen, trotzdem bleibt es spannend bis zum Ende.


Die Geschichte ist angenehm kurz und die unterschiedlichen Szenen gehen sanft ineinander über. Die bösen Traummonster sind eher tollpatschig-lustig als gefährlich und zudem sehr liebevoll personalisiert, z. B. durch Körperbau, Mundart oder Fressvorlieben.


Alles in allem fanden wir, dass „Lauras Stern und die Traummonster“ ein schöner und vor allem kindgerechter Film ist, dem man auch ohne Lauras-Stern-Vorkenntnisse gut folgen kann.


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