Yoga & Co - Entspannungstechniken für Kinder
Foto: mvg
Eltern wünschen sich gern mal in die, aus ihrer Sicht, stressfreie Kinderzeit zurück. Mit all der freien Zeit zum Spielen, Toben, Basteln und Schlafen. Doch unsere Kinder haben auch Stress. Spielen heißt für sie Lernen und den ganzen Tag lernen, strengt an. So leiden auch sie schon unter Reizüberflutungen und Leistungsdenken. Da kann so ein kleiner Hopsassa schnell mal zum gequälten Nervenbündel werden. Denn wirken die nicht verarbeiteten Erlebnisse noch im Unterbewusstsein weiter, kann es im Extremfall zu seelischen oder geistigen Störungen kommen und Ängste, Schlaflosigkeit, Nervosität, Unruhe oder Aggressivität sind die Folge.
Verfestigen sich solche Spannungszustände, können sie zum Beispiel zu chronischen Muskelverspannungen, Haltungsschwächen, Kopfschmerzen, Allergien, Stottern oder Bettnässen führen.
Darum ist es für Kinder besonders wichtig, Fähigkeiten und Techniken zu erlernen, um sich zu entspannen. Denn auch das „Kraft-Schöpfen-Können“ und das Urvertrauen zu sich, seinem Körper und der Welt kann man lernen. Je eher Kinder damit beginnen, umso besser. Allerdings kann man die verschiedenen Methoden der Entspannungstechniken der Erwachsenen nicht einfach so in die Kinderwelt transferieren, denn die kindlichen Bedürfnisse und Möglichkeiten sind doch anders, als die der großen Leute.
Im Folgenden stellen wir drei verschiedene Methoden für Kinder vor:
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